Spielerschutz
Glücksspiel ist Unterhaltung, kein Weg, Geld zu verdienen. Die Teilnahme ist erst ab 18 Jahren erlaubt, und sie kann süchtig machen. Wer mehr einsetzt als geplant, Verlusten hinterherspielt oder das Spielen vor anderen verbirgt, sollte sich Hilfe holen – das geht kostenlos und ohne Namensnennung.
Beratung
Die bundesweite Telefonberatung zur Glücksspielsucht ist unter 0800 1 37 27 00 erreichbar, kostenfrei aus allen deutschen Netzen. Sie wird vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) betrieben, dem Nachfolger der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Erreichbar montags bis donnerstags von 10 bis 22 Uhr und freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr. Beraten werden Spielende und Angehörige.
Informationen und ein Selbsttest stehen auf check-dein-spiel.de, dem Angebot desselben Instituts. Beratungsstellen vor Ort finden sich über die Landeskoordinierungsstellen Glücksspielsucht.
Spielersperre
Wer sich selbst vom Spiel ausschließen möchte, kann das über OASIS tun, die bundesweite Sperrdatei der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Die Sperre gilt für alle in Deutschland erlaubten Anbieter gleichzeitig und lässt sich bei jedem Anbieter oder bei der Behörde beantragen.
Kurzhinweis
Glücksspiel ist erst ab 18 Jahren erlaubt und kann süchtig machen. Kostenlose und anonyme Beratung: 0800 1 37 27 00 (Telefonberatung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit, Mo–Do 10–22 Uhr, Fr–So 10–18 Uhr).
